Bild

bild

Pfalzliga Frauen

Saison 2021/2022

FSG Hauenstein/Rodalben

logo


Das Team 2021/2022
HSG

von lins nach rechts: Trainer Björn Stoll, Laura Fuchs, Steffi Bohn, Frauke Heim, Annkatrin Stretz, Kirstin Brill, Annalena Seibel, Lena Heisel, Luisa Seibel, Sophia Wilke, Susie Dausch, Lena Seibel, Lea Bencke, Sina Siegel, Naomi Ferkah, Samira Bärmann

Foto © Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hallo Handballfreunde,

endlich geht es wieder los, eine lange Pause liegt hinter uns und jetzt sind wir wieder alle bereit uns für die kommende Pfalzliga Saison vorzubereiten.

Rückblickend noch ein paar Worte zur letzten spielbaren Verbandsliga Saison. Mit einer doch sehr souveränen Saison haben wir den Aufstieg in die Pfalzliga geschafft. Mit nur zwei Niederlagen gegen den Mitaufsteiger Landau, die auch die Meisterschaft mehr als verdient hatten und einem Remis gegen Assenheim/Dannstadt, mussten wir insgesamt 5 Minuspunkte in Kauf nehmen.

In den bedeutenden Spielen gegen Ende der Saison wussten wir auf unsere Stärken zu setzen und haben auch da einen kühlen Kopf bewahrt und sind auch trotz Abbruch der Saison verdient aufgestiegen. Wichtig für uns war vor der Pandemie den Aufstieg in die Landeshöchste Spielklasse perfekt gemacht zu haben. Nicht zu vergessen, sind wir auch das zweite Mal Pokalsieger geworden, in dem wir unter anderem den Ligaprimus Landau geschlagen haben. Im Finale konnten wir uns gegen die zweite Garde von Landau deutlich durchsetzen und verdient den Pokalsieg feiern.

Die Mädels haben nochmal einen Sprung nach vorn gemacht und haben funktioniert als es darauf ankam. Diesen Schwung wollten wir mitnehmen, um uns auf die kommende Saison für die Pfalzliga vorzubereiten. In den ersten Wochen funktionierte das auch sehr gut. Alle zogen super mit und in den Vorbereitungsspielen zeigte die Mannschaft, was in ihr steckt.

Gut gewappnet wollten wir in das erste Spiel gehen, aber dann bremste uns ein Coronafall inklusive Quarantäne innerhalb der Mannschaft aus und als wäre dies nicht genug, wurde kurz vor dem Start die Saison vom Verband abgesagt. Seit Anfang Juni können wir wieder trainieren und die Vorfreude, dass es endlich wieder losgeht, ist groß.

Auch wenn die Bedingungen nicht die besten sind und wir studien- und schwangerschaftsbedingt dezimiert sind, lassen sich die Mädels davon nicht abhalten, ihr Projekt, die Pfalzliga, erfolgreich zu bestreiten.

Doch die Kooperation mit der weiblichen A-Jugend werden auch junge Talente in die Mannschaft integriert, so dass für die Zukunft vorgesorgt wird.

Wir hoffen natürlich, dass bis zu Rundenbeginn die Hallen wieder gefüllt werden können und die Mädels freuen sich auf die Unterstützung von den Zuschauerrängen.